Informationen über Katastrophenschutz in der Umgebung von Kernkraftwerken erhalten
Informationen über Katastrophenschutz in der Umgebung von Kernkraftwerken erhalten
Im Katastrophenfall wirken Bund, Länder und Kommunen zusammen, um den Schutz der Bevölkerung vor einem radiologischen Notfall zu gewährleisten.
Bei einem Notfall in einem Kernkraftwerk arbeiten Bund, Land, Kommunen und Betreiber zusammen, um die Bevölkerung zu schützen. Für die betroffenen Gebiete gibt es vorbereitete Katastrophenschutzpläne.
Mögliche Sofortmaßnahmen sind zum Beispiel:
- Aufenthalt in Gebäuden zum Schutz vor Strahlung
- Ausgabe und Einnahme von Jodtabletten
- Evakuierung aus betroffenen Gebieten
- Warnungen vor dem Verzehr bestimmter Lebensmittel
Zusätzlich können längerfristige Maßnahmen erforderlich sein, zum Beispiel:
- Verhaltensempfehlungen (Zuhause bleiben, Fenster schließen)
- Kontrolle von Lebens- und Futtermitteln
- Maßnahmen in der Landwirtschaft
- Dekontamination oder Umsiedlung
Kurztext
- Informationen zum Katastrophenschutz in der Umgebung von Kernkraftwerken
- Zusammenarbeit zwischen Bund, Land und Kommunen
- Bereitstellung vorbereiteter Katastrophenschutzpläne
- Schutzmaßnahmen für die Bevölkerung
- Verhaltensempfehlungen im Ereignisfall
- Hinweise zu Warnungen und Vorsorgemaßnahmen
An Ihren Kreis oder Ihre kreisfreie Stadt.
- Für die Planungsgebiete um die kerntechnischen Anlagen liegen entsprechende Katastrophenschutzpläne bei den Katastrophenschutzbehörden vor.
- Für den Katastrophenschutz sind vor allem die Bundesländer zuständig. Der Bund übernimmt insbesondere Aufgaben im Bereich Strahlenschutzvorsorge.
Ansprechpartner
Am Markt 4
23909 Ratzeburg
Tel: 04541 801-0303E-Mail: katastrophenschutz[at]kreis-rz.de
Quelle der Inhalte: Landesportal Schleswig-Holstein
Stadthaus Mölln
Amt Breitenfelde
Die Amtsvorsteherin
Wasserkrüger Weg 16
23879 Mölln
Fon: 04542 / 8 03 - 0
Fax: 04542 / 8 03 - 1 11
Mail: info[at]amt-breitenfelde.de